Rezension #27 {The Isle of the Lost}

Ich melde mich fröhlich zurück aus der Funkstille – denn ich habe endlich WLAN! 😀 Ich bin 2 Wochen auf Seminar und habe erst gerade eben den WLAN-Schlüssel bekommen… das muss man nutzen!


The Isle of the Lost

isle

Quelle: amazon.de


Eckdaten

Autor: Melissa de la Cruz

Verlag: Disney-Hyperion

Sprache: Englisch

Erscheinungsdatum: Mai 2015

Band: 1 von ???

Folgeband: DVD: Descendants – Die Nachkommen

Preis: 9,40 €


Inhaltsangabe

Evil tree. Bad Apple?

Twenty years ago, all the evil villains were banished from the kingdom of Auradon to the Isle of the Lost–a dark and dreary place protected by a force field that makes it impossible for them to leave. Stripped of their magical powers, the villains now live in total isolation, forgotten by the world.

Mal learns from her mother, Maleficent, that the key to true darkness, the Dragon’s Eye, is located inside her scepter in the forbidden fortress on the far side of the island. The eye is cursed, and whoever retrieves it will be knocked into a deep sleep for a thousand years. But Mal has a plan to capture it. She’ll just need a little help from her „friends.“ In their quest for the Dragon’s Eye, these four kids begin to realize that just because you come from an evil family tree, being good ain’t so bad.

siehe Amazon


Cover

Das Cover ist ziemlich cool und mega… Disney 😀 Allerdings rutscht der Papiereinband ständig hoch und bleibt nicht fest, was ziemlich nervig ist beim Lesen – und nein, abnehmen ist ein NoGo 😉


Ich und das Buch

Das Buch liest sich ziemlich einfach, aber irgendwie habe ich für die paar Seiten viel länger gebraucht als für andere Bücher. Vielleicht kennt ihr den Disney-Film „Descendants – Die Nachkommen“ – ein Film, in dem es darum geht, dass 4 Nachkommen bekannter Disney-Bösewichte auf eine Guten-Schule gehen.

Das Buch an sich ist aus der Sicht aller vier Jugendlicher, Mal (Tochter von Maleficient), Jay (Sohn von Jafar), Evie (Tochter der bösen Königin) und Carlos (Sohn von Cruella De Vil).

Es ist ein Prequel des Films und erzählt, wie die vier Freunde wurden und wie das Leben auf der sogenannten „Isle of the Lost“ abläuft – nämlich gar nicht so toll. Die Kinder bekommen nur Böses gelehrt im Unterricht, beispielsweise müssen sie jemandem einen bösen Streich spielen. Es gibt nur ekliges Essen, gebrauchte Klamotten und keine Magie – seit 20 Jahren! Kein Wunder, dass die Kinder ihre Eltern zwar fürchten, aber sie nicht als die Bösewichte ansehen, die sie einst waren. Die böse Königin ist verrückt geworden und redet mit sich selbst, Jafar ist nun fett und zählt ständig Geld in seinem Pyjama, Maleficient ist eine miese Mutter und für Cruella De Vil hat sich seit der Geburt ihres Sohnes überhaupt nichts verändert – ihre Fellmäntel sind ihr ein und alles! Scheiß Welt, oder?

Die ganzen kleinen Details, zum Beispiel dass Ursula (aus Arielle) ein Fish & Chips Restaurant besitzt, oder der Schulleiter Dr. Facillier (aus Küss den Frosch) tierisch auf Tarotkarten steht, machen das Buch liebenswert. Denn der Film erzählt nur von der heilen Welt außerhalb der Insel.

Doch einen einzigen Charakter gibt es, der nicht auf der Insel wohnt: Prinz Ben, der im Film später einen wichtige Rolle zu spielen hat – denn er entscheidet sich dafür, die vier Jugendlichen in seine Schule zu holen! Doch wie kommt er auf so eine verrückte Idee? Dieses Buch sagt es euch – und gerade seine Wandlung in der Geschichte ist super gemacht!


Schlussplädoyer

Wer auf Disney steht, den Film kennt oder auch nicht, der kann sich auf The Isle of the Lost einlassen. Es ist süß geschrieben, liest sich einfach und ist eine tolle Geschichte aus dem Hause Disney. Allerdings ist sie weder tiefgründig noch etwas Besonderes, aber eine süße Geschichte, die mich durch all die bekannten Personen an meine Kindheit erinnert hat.

Liebe Grüße und Hakuna Matata

Isabella

 

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6 Gedanken zu „Rezension #27 {The Isle of the Lost}

  1. Pingback: Rezension #46 {Return to the Isle of the Lost} | thechaosdiaries

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