Rezension #12 {White Collar Staffel 1}

Ich habe die Serie schon öfter angefangen, doch nie bin ich so weit gekommen wie dieses Mal. Deshalb muss sich davon berichten.


White Collar Staffel 1

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Quelle: covershut.com; Copyright: Twentieth Century Fox


Eckdaten

Erscheinungsjahr: 2009

Studio: Twentieth Century Fox

Dauer: 14 Folgen á 40 Minuten

FSK: 12

Bekannte Schauspieler: Matt Bomer, Marsha Thomason, Tim DeKay


Inhaltsangabe

Der weltberühmte Neal Caffrey, begnadeter Kunstdieb, bricht aus dem Gefängnis aus und landet schlussendlich in den Fängen des FBI. Agent Peter Burke bietet dem Dieb einen Deal an: Er soll als Berater dem FBI bei Wirtschaftsverbrechen dienen. Doch Neal hat auch noch weitere Pläne, denn um seine Freundin Kate zu retten, muss er so einige Grenzen überschreiten.


Ich und die Serie

Eigentlich ist White Collar eine Krimiserie, doch eine von der ganz besonderen Sorte. Denn in Peter Burkes Abteilung geht es um Wirtschaftskriminalität, das bedeutet minimale Brutalität. Neal als Kunstdieb kommt da ziemlich gelegen, denn oftmals geht es um Fälschungen von Bonds, Kunstwerken oder Statuen. Es gibt praktisch nie einen Mord und trotzdem ist die Serie für mich sogar interessanter als CSI.

Die Charaktere sind unheimlich liebenswürdig: Matt Bomer als Neal Caffrey sieht natürlich unheimlich gut aus, wie die meisten wohl auch aus Magic Mike (das ich einfach nur grauenhaft finde und nicht zu Ende schauen konnte) wissen. Doch Tim DeKay als irgendwie knuddeliger FBI-Agent ist eine coole Gegenseite zu dem gerissenen und charmanten Kunstdieb. Dann gibt es natürlich noch Kate, um die Neals Gedanken kreisen. Alexandra Daddario ist zwar äußerst hübsch, doch irgendwie unpassend für diese Rolle, seit ich sie in Percy Jackson gesehen hatte (noch schlimmer war für mich ihre Rolle in True Detective).

Die einzelnen Folgen sind einfach super. Neal Caffrey ist ein grandioser Charakter, der einfach immer neue Tricks auf Lager hat. Zusammen mit Mozzy, einem – naja man weiß es nicht so genau -, ist das eine tolle Kombination. Weil ich mich bei der letzten Rezension darüber aufgeregt habe, dass Takers so gar nicht an Ocean’s Eleven rankommt, hat White Collar da durchaus bessere Karten.


Schlussplädoyer

White Collar ist eine tolle Krimiserie mit einem gutaussehenden Gauner und weiteren coolen Charakteren. Wer auf Krimis ohne Blutvergießen steht, für den ist die Serie definitiv etwas. Jede Folge ist eine tolle Überraschung und da ich mittlerweile bei Ende Staffel 3 bin, ist die Serie auch über lange Zeit interessant.

Liebe Grüße und Hakuna Matata

Isabella

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7 Gedanken zu „Rezension #12 {White Collar Staffel 1}

  1. Hey, auch wenn dieser Eintrag schon etwas älter ist, muss ich auch noch rasch meine Meinung dazu abgeben. 😉 Ich bin nämlich ebenso ein großer Fan von White Collar. Habe die Serie bis zum Ende angeguckt und kann sie nur empfehlen! 🙂

    Viele Grüße,
    kreativschatz

    Gefällt 1 Person

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