Rezension #17 {Pets}

Jaaaa ich war am Donnerstagabend gleich in Pets – natürlich, schließlich kommt da ein Zwergspitz vor! Und Gidget ist der HAMMER! 😀 wie ich den Film finde – nämlich super genial! – lest ihr jetzt!


Pets

Quelle: screenrant.com; Copyright: Illumination Entertainment, Universal Pictures

Quelle: screenrant.com; Copyright: Illumination Entertainment, Universal Pictures


Eckdaten

Erscheinungsjahr: 2016

Regie: Chris Renaud

Dauer: 1h 27 Minuten

FSK: 0

Bekannte Schauspieler: Jan Josef Liefers, Dietmar Bär, Jella Haase, LeFloid etc.


Inhaltsangabe

In einem New Yorker Hochhaus leben viele unterschiedliche Tiere: der Hund Max, der sein Herrchen abgöttisch liebt, die super flauschige mega weiche zum anbeißen süße Zwergspitzhündin Gidget, die heimlich in Max verknallt ist, die fette Katze Cloe, die nur ans Fressen denk. Dann noch ein abenteurerischer Wellensittich, ein Dackel, ein dämlicher Mops und ein Meerschweinchen, das sich im Lüftungsschacht verirrt hat und seit zwei Wochen seine Wohnung sucht. Das Leben könnte perfekt sein, wenn nicht Duke, ein Monstrum von Hund, von Max‘ Herrchen adoptiert wird. Die beiden können sich überhaupt nicht leiden und dann gehen sie auch noch verloren im Großstadtdschungel! Das heißt für Gidget eines: Sie muss ihren Liebsten finden und retten! Und für Max und Duke heißt es: Sie müssen lernen, ein richtiger Hund zu sein!


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Schon seit einer gefühlten Ewigkeit gibt es den Trailer von Pets, der ja überhaupt gar nichts über den Film aussagt. Später kam dann ein mehr oder weniger aussagekräftigerer Trailer dazu, trotzdem wurde nicht so viel über die Handlung verraten. Werbung wurde für diesen Film bis zum Abwinken veranstaltet, aber ich muss auch sagen, es hat funktioniert – denn das Kino war voll besetzt 😀


Ich und der Film

Bevor ich hier unkontrolliert über die Genialität schwafle, muss ich mich erst einmal sammeln und überlegen, wie ich das in eine möglichst knappe Rezi bringe. Aaaalso:

Fangen wir doch mal mit der Szenerie an: New York. Die Stadt ist verblüffend detailgetreu nachgebildet, man erkennt sie tatsächlich! Freiheitsstatue, das Empire State Building, der Centralpark – alles ist toll animiert worden. Man fühlt wirklich den Flair der Großstadt!

In Pets kommen seeeehr viele Charaktere vor, denn es gibt ja auch viele unterschiedliche Haustiere. Die bunte Mischung macht es einfach – und das Witzigste daran ist, dass sie die Klischees wirklich erfüllen. Max freut sich wie verrückt, wenn Katie heimkommt, selbst wenn sie nur das Handy vergessen hat. Und vor allem Cloe, die Katze, ist genial gemacht. Die Katze meines Verlobten ist aufs Auge genauso wie Cloe, wir haben Tränen gelacht, als sie mit einer Plüschmaus gespielt hat oder meinte, sie ist eine Katze und ihr wäre alles egal 😀

Das sitzt momentan daheim und wartet auf seinen genauso fluffigen Spielgefährten!

Das sitzt momentan daheim und wartet auf seinen genauso fluffigen Spielgefährten!

Doch wer mich am meisten überrascht hat, war Gidget: Sie nimmt die Leine in die Hand und führt die Rettungsaktion mit einer solchen Entschlossenheit voran, dass es einfach genial ist. Der kleine Flauschball hat nämlich richtig Eier in der Hose 😉 Die piepsige Synchronstimme von Jella Haase passt auch sehr gut dazu und macht den Kontrast zu ihrem taffen Auftreten noch besser. Aber ein bisschen doof ist die gute Gidget trotzdem 😉 Aber war ja irgendwie klar, dass ich Gidget am tollsten finden würde, schließlich zieht morgen ein kleiner Zwergspitzwelpe bei uns ein 😀 ich freue mich schon so dermaßen, und der Film war eine tolle Einstimmung auf unser neues Familienmitglied

Witzig ist der Film von vorne bis hinten. Angefangen mit Gidget, Cloe und den anderen Vierbeinern, bis hin zu Snowball, dem fiesen Hasen mit der tiefen Stimme. Die Sprüche sind übrigens auch nicht zu verachten, die im Film fallen. Beispielsweise antwortet Pops, der Beagle, dessen Hinterbeine auf Rollen sind, auf Buddys Frage „Wie geht’s?“ einfach: „Nur vorne, hinten rollt’s.“ 😀 im Kontext ist das Ganze natürlich um Längen lustiger 😀 Ehrlich, der Film sprüht nur so vor Witz und Wundern, dass man aus dem Lachen oder mindestens Grinsen nicht mehr rauskommt!

Auch wenn die Synchronstimmen gut und lustig gewählt sind (aka Snowball :D), glaube ich trotzdem, dass die englische Version besser sein wird. Mir gefallen englische Animationsfilme einfach irgendwie besser, fragt mich nicht warum.

Letztendlich geht es mir auch noch um die Handlung. Diese war abwechslungsreich und mal etwas anderes. Es waren Höhen, Tiefen, Plot Twists und witzige Momente eingearbeitet, für jeden also etwas. Es gibt kein ganz gut und kein ganz böse, denn selbst Snowball ist eigentlich nur ein weggeworfenes Haustier, das sich nach Liebe sehnt. Mal davon abgesehen, dass er einfach nur verrückt und paranoid schizophren ist 😀


Schlussplädoyer

Pets ist ohne Zweifel eine Perle im Jahr 2016 und kann getrost von jedem Tierliebhaber angeschaut werden. Doch auch Haustierlose können den Film anschauen, denn er ist unheimlich witzig, detailgetreu gemacht, hat eine tolle und abwechslungsreiche Handlung und verzaubert einfach! Die Blu Ray ist schon vorbestellt!

Liebe Grüße und Hakuna Matata

Isabella

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3 Gedanken zu „Rezension #17 {Pets}

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