Das Ende naht …

… naja, eigentlich ist es ja schon da. Zumindest, was Band 2 meines Buches betrifft!

Ja, ihr habt richtig gelesen!

Orktohuwabohu ist fertiggestellt!

EndeIch hätte es nicht für möglich gehalten, dass dieser Tag überhaupt kommen würde, doch hier ist er. Vergangenes Wochenende habe ich Orktohuwabohu, den zweiten Teil meines Buches „Die Tagebücher der Amy Stanleys“ (Teil 1 heißt „Zeitsteinwirrwarr“, aber das wisst ihr vermutlich alle schon) endlich zu Ende geschrieben. Das Bild stammt übrigens wirklich von meinem selbst geschriebenen „ENDE“ 😀 Nur falls ihr euch das fragt, was ihr vermutlich nicht tut 😀

Ja, es ist fertig und ich muss sagen, ich bin sogar noch stolzer darauf als auf Band 1, es gefällt mir persönlich sogar noch besser 😀

Aber wie geht es jetzt weiter?

  1. Schreibfehler finden (lassen)
    Naja, zu allererst muss es korrigiert werden, Schreibfehler schleichen sich einfach immer und überall ein. Das liegt nicht unbedingt daran, dass ich schlecht im Schreiben bin, sondern an der Schnelligkeit, mit der ich schreibe, wenn ich schon weiß, wie der nächste und übernächste Satz heißen soll. Kennt ihr vermutlich auch 😀 Die Korrektur mache ich wie letztes Mal auch nicht durch einen Lektor, denn das ist ehrlich gesagt zu teuer – 3 bis 6 € pro Normseite (bei ca. 340 Normseiten!) ist eine ordentliche Stange Geld – nein, da nehme ich mir lieber die Zeit und lasse 10 Leute drüberlesen, ehe ich es veröffentliche. Das könnt ich hoffentlich nachvollziehen 😉
  2. Inhalt überdenken
    Letztes Mal habe ich sogar das Ende dreimal umgeschrieben! Das passiert mich dieses Mal nicht mehr, dazu habe ich alles zu gut geplant (und ich bin auch beim Schreiben besser geworden, habe ich das Gefühl). Das Ende bleibt wie es ist und Punkt. Vielleicht kommen noch ein paar Dialoge zwischendurch dazu, je nachdem was meine Testleser sagen.
  3. Cover bestellen
    Mein Coverdesigner des Vertrauens muss jetzt ran ans Werk und das Cover für Orktohuwabohu gestalten. Natürlich habe ich da auch schon ein paar Vorstellungen und bin gespannt, was er mir dann präsentiert. Ich bin davon überzeugt, es sieht wieder großartig aus! Dann möchte ich noch eine Karte ins Buch einfügen und brauche dazu natürlich auch seine Hilfe 🙂
  4. Klappentext schreiben
    Ohje, der Klappentext ist etwas Furchtbares. So viele Möglichkeiten, so viele Ideen, und doch ist keine gut genug 😀 darüber muss ich mir noch ernsthaft Gedanken machen und ein paar interessierte Helfer fragen, wie sie meine Ideen finden. Denn ein Klappentext ist echt nicht einfach geschrieben. Er muss knapp und interessant, fehlerfrei und irgendwie besonders sein. Davor graut es mir jetzt schon… 😀
  5. Band 3 anfangen
    Natürlich kommt das auch noch dazu, denn während meine Testleser eifrig testen und korrigieren, kann ich ja schon mal weiter an Band 3 arbeiten. Zumindest mal ein Shortcut schreiben, die Handlung gliedern und mir Szenen überlegen, die dazukommen sollen. Und das alles muss auf Band 1 und 2 aufbauen, gar nicht so einfach 😀 Aber ich mache es ja gern. Vermutlich werde ich noch ein paar Wochen Pause einlegen, bis ich Band 3 tatsächlich anfange, denn irgendwann geht einem die Schreiblust dann auch flöten und das sollte nicht direkt am Anfang passieren.

Also gönne ich mir eine kleine Auszeit, warte auf das Cover, schreibe eifrig weiter Blogbeiträge und freue mich darauf, das Buch endlich zu veröffentlichen. Bis Weihnachten klappt das ganz bestimmt!

Liebe Grüße und Hakuna Matata

Isabella

PS: Für diejenigen, die sich für Band 1 meines Buches interessieren, gibt es hier den Link. Als eBook gibt’s „Zeitsteinwirrwarr“ allerdings noch in viiiielen vielen anderen Shops!

Update!

Ich melde mich mal wieder – ja, zugegeben, in letzter Zeit sieht es echt mau aus auf meinem Blog… aber es gibt einfach nicht so viel zu berichten, wie ich gern hätte – und unnötiges Zeug muss ich ja auch nicht hochladen 😉

Momentan stecke ich in einer Leseflaute, obwohl ich das Buch gar nicht schlecht finde. Es ist eine Descendants Novel – „The Isle of the Lost“ von Melissa de la Cruz … wer den Film „Descendants“ von Disney gesehen hat (ich muss zugeben, ich liebe ihn auf eine schräge High-School-Musical-Art und Weise 😉 ), kann damit etwas anfangen… aber ich komme einfach nicht voran, schaffe gerade mal 20 Seiten pro Tag, wenn überhaupt.

Also habe ich mich meiner zweiten Leidenschaft gewidmet – und wieder angefangen zu schreiben! 🙂 Orktohuwabohu ist somit um ein paar Seiten reicher geworden, die 180 sind geknackt – was natürlich noch nicht genug ist! Aber ich habe endlich wieder die Motivation zu schreiben 🙂 Das wollte ich euch nur mitteilen!

Übrigens: Das Kapitel, an dem ich gerade sitze, heißt „Unverhoffte Hilfe“ 😉

Liebe Grüße und Hakuna Matata

Isabella

NaNoWriMo … nix für Schreibfaule!

NaNoWriMo … klingt nach einer ziemlich bescheuerten Abkürzung, oder? 😀 Die Abkürzung habe ich im neobooks Blog entdeckt und mich gewundert, was zur Hölle sie bedeuten soll… also, kurzerhand auf www.nanowrimo.org gegangen und mich informiert…

NaNoWriMo steht für NationalNovelWritingMonth und meint genau das!

Es ist eine Art Challenge auf Spendenbasis, dh vollkommen kostenlos für alle, die nicht spenden wollen.

Ziel des NaNoWriMo ist es, innerhalb eines Monats, dem Monat November, eine Story mit 50.000 Wörtern zu schreiben!

Empfehlenswert ist es, mit einer vollkommen neuen Story anzufangen, aber eine „alte“ zu nehmen, ist auch okay. Es gibt praktisch keine Regeln, man schreibt die Geschichte auf dem Medium, auf dem man es schreiben möchte und updatet wenn möglich täglich, wie viele Wörter man an diesem Tag geschafft hat. Ihr seht, man kann theoretisch schummeln, aber das wäre gegen den Kodex 😉

Wer rechnen kann, weiß, dass das rund 1.667 Seiten pro Tag sind, knapp 7 A5 Seiten in meinem Word-Dokument.

Ich habe mich entschieden, teilzunehmen. Es gibt keinen direkten „Preis“, Gewinner ist, wer die 50.000 Wörter eben geschafft und es verifiziert hat (indem er sie am Ende zum Nachzählen einfügt). Teilnehmen werde ich (entgegen der Empfehlung) mit meinem schon angefangenen Manuskript von Orktohuwabohu, damit dieses endlich mal vorankommt! 😀 Momentan bin ich bei rund 140 Seiten, am Ende des Monats sollten es dann mindestens doppelt so viele sein … ohje 😉 Vielleicht schaffe ich es, mich zu motivieren und den Monat durchzuhalten. Und wenn es nur die Hälfte an Wörtern wird, bin ich auch schon zufrieden.

Was haltet ihr von der Aktion? 🙂

Falls ihr da draußen, die ihr das lest, schon immer eine Idee hattet, die ihr niederschreiben wolltet, oder schon mit einer Story angefangen habt, aber nicht weiterkommt, dann macht doch einfach mit! Ich fände es cool, wenn auch noch andere dabei mitmachen und sich bei mir melden würden. Dann könnten wir uns gegenseitig anspornen … 🙂
Denn gewinnen tut ja eigentlich jeder Autor, jedes niedergeschrieben Wort ist schon mal eines mehr zum Abschluss der Story! Und das Buch muss am Ende des Monats nicht fertig sein, bestenfalls habt ihr 50.000 Wörter innerhalb von 30 Tagen zu Papier gebracht!

So wie ich mich kenne, halte ich das eh nicht durch, aber wie gesagt: Wenn ich nur fünfzig Seiten weiterkomme, habe ich schon sehr viel erreicht!

Liebe Grüße und Hakuna Matata

Isabella

Band II der Tagebücher der Amy Stanleys

Ich habe es vor längerer Zeit angekündigt, und heute ist der Tag gekommen: Heute präsentieren ich euch den Titel des zweiten Bandes der Tagebücher der Amys Stanleys:


Orktohuwabohu


Ich weiß, nicht minder schwierig zu merken wie Zeitsteinwirrwarr, doch er passt wie die Faust aufs Auge für diesen Band.

Wieso, fragt ihr?

Nun, erstens reiht er sich damit in das Schema meiner Titel ein: erster Teil ein wichtiges Wort im Zusammenhang mit dem Buch, zweiter Teil ein Synonym zu Chaos.

Und zweitens habe ich gestern mir einen vorläufigen Klappentext überlegt. Vielleicht behalte ich ihn, vielleicht gestalte ich ihn um. Trotzdem könnt ihr schon einmal herauslesen, welches Thema in diesem Teil angeschnitten wird:

„Greg überlegte kurz und nickte dann. Ich kniete mich hin, ignorierte den Schleim, das Blut und alles andere und hob den Deckel der Truhe. Ihr Inhalt verblüffte mich zutiefst.
Liebe Leser, vielleicht erwartet ihr jetzt einen großen Schatz. Diamanten, wertvoller Goldschmuck, eine exotische Waffe, Wertpapiere oder das Testament von Eoins Eltern, in welchem steht, er habe ein Vermögen größer als das der UC geerbt. Aber nichts von alldem befand sich in dieser Truhe. Sondern etwas, das noch viel bedeutsamer, aber auch schmerzhafter sein kann.
Es waren Fotos.“

Keine zwei Monate nach all den Ereignissen aus dem ersten Band, „Zeitsteinwirrwarr“, begann mein zweites Abenteuer.

Diesmal geht es um Familie, die leibliche wie die adoptierte, mein Abschlussjahr, einen lila Hund mit Adlerkrallen und einem mehr als peinlichen Namen, sowie einen seltsamen Wald, aus dem ich nicht schlau werde.

Und alles begann mit diesen Fotos. Ihr fragt euch womöglich, woher ich sie habe, oder was darauf zu sehen ist. Ich werde es euch verraten, früher oder später.

Willkommen zurück, liebe Leser. Zurück in meiner Welt der Magie, Monster und Mysterien.

Eure Amy Stanleys


Was haltet ihr von dem Titel und dem Klappentext? In nächster Zeit werden immer mal wieder Updates zu Band II erscheinen, irgendwann dann auch eine Leseprobe.

Liebe Grüße und Hakuna Matata

Isabella